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Freitag, 12. April 2019

Verhängnisvolle Auswirkungen des Geheimabkommens des Vatikans mit China


Papst Benedikt XVI. hatte die Unvereinbarkeit zwischen der katholischen Kirche und der Patriotischen Vereinigung betont.

Das Geheimabkommen des Vatikans mit der Volksrepublik China unter Franziskus dagegen hat inzwischen verhängnisvolle Auswirkungen. Eine davon war die Verhaftung von Bischof Cui Tei und seines Bischofsvikars. Sie  waren von einem ihrer eigenen Priester, der der regimetreuen Patriotischen Vereinigung angehört, angezeigt worden. Zhang Li, so dieser Priester, beschuldigte seinen Bischof, die Anweisungen von Papst Franziskus zu mißachten.

Bischof Cui Tai wurde wiederholt Opfer staatlicher Willkür. Er weiß nicht, wann die Polizei vor der Tür steht, und er weiß nicht, wohin er dann gebracht wird, welche Maßnahmen  erfolgen und wie lange diese andauern.

mehr dazu auf katholisches.info

Donnerstag, 14. März 2019

Kardinal Zen kritisiert erneut scharf die Chinapolitik von Papst Franziskus


Kardinal Zen, der emeritierte Erzbischof von Hongkong,  kritisiert erneut scharf die aktuelle Chinapolitik des Vatikans. Der Kardinal: „Die Aufforderung, der chinesischen Regierung zu vertrauen, ist unglaublich!“
mehr dazu auf kath.net

Mittwoch, 28. März 2018

Bis vor kurzem noch unvorstellbar:Papst Franziskus verlangt Rücktritt eines romtreuen Bischofs


Bis vor kurzem noch unvorstellbar und jetzt unglaublich, wie Papst Franziskus Porzellan zerschlägt: Er verlangt den Rücktritt des romtreuen Bischofs Guo Xijin, um einem regimehörigen Bischof Platz zu machen. Bischof Guo Xijin ist von der Polizei der Volksrepublik China verhaftet worden, weil er sich als rechtmäßiger und romtreuer Bischof geweigert habe, während der Ostertage mit dem unrechtmäßigen regimehörigen Zhan Silu zu konzelebrieren.

Bereits im Vorjahr war er kurz vor Ostern für 20 Tage in Haft gehalten worden.

mehr dazu auf katholisches.info

Zusatzinformation: Anders als im Vorjahr wurde Bischof Guo Xijin nur kurz festgehalten und wieder freigelassen.  Mehr Informationen auf katholisches.info


Samstag, 23. Dezember 2017

KP Chinas will keine Weihnachtsfeiern




Chinas Parteifunktionäre sollen Weihnachtsfeiern fernbleiben. Wer es dennoch tue, werde die „Verantwortung dafür zu tragen haben“. Eine Universität verhängte dazu ebenfalls ein Verbot, sich zu Weihnachtsfeiern zu versammeln.

Quelle und mehr dazu: China Aid


s. dazu auch:




Sonntag, 18. Dezember 2016

Die chinesische Regierung bereitet eine Nationalversammlung der Katholiken vor

Ende Dezember findet in China die Nationalversammlung der chinesischen Katholiken statt, eine Versammlung der offiziell von der chinesischen Regierung anerkannten Bischöfe und der Vertreter der (staatlichen) Patriotischen Vereinigung. Nicht vertreten sind die Bischöfe, die man bisher romtreu nannte und die katholische Untergrundkirche.

Priester der Untergrundkirche, die sich weigern, der Patriotischen Vereinigung beizutreten und deshalb verfolgt werden, sind befremdet über das Schweigen des Vatikans zu dieser Sache.  Die Priester erinnern daran, daß Papst Benedikt XVI. im Jahr 2007 in seinem Brief an die chinesischen Katholiken die Patriotische Vereinigung als unvereinbar mit der katholischen Lehre verurteilte. 

Papst Franziskus schweigt jedoch dazu.
mehr dazu auf katholisches.info

Freitag, 2. Dezember 2016

Kardinal Zen kritisiert Papst Franziskus wegen seiner laschen Haltung gegenüber der KP Chinas

Papst Franziskus hat den Kurs von Benedikt XVI. gegenüber China geändert, und die Untergrundkirche, die bisher als „papsttreu“ bezeichnet wurde, fühlt sich von Papst Franziskus im Stich gelassen.

Der chinesische Kardinal Zen kritisiert den Papst für seine lasche Haltung gegenüber der kommunistischen Partei Chinas: „Vielleicht ist der Papst ein bisschen naiv und hat nicht den Hintergrund, um die Kommunisten in China zu kennen. Er kennt die verfolgten Kommunisten [in Lateinamerika], aber vielleicht kennt er nicht die kommunistischen Verfolger, die Hunderttausende getötet haben.“

Der Kardinal meint weiter: „Der Klerus gehört auf die Seite des Volkes, auf die Seite der Armen und Verfolgten, nicht auf die Seite der Regierung. Das Blut der Märtyrer ist der Same für neue Christen. Wenn dieses Blut vergiftet wird, wie lange werden diese neuen Christen durchhalten?“

mehr dazu und Quelle: kath.net

Donnerstag, 18. August 2016

Behörden in China verschärfen ihren antichristlichen Kurs

Auch auf dem deutschsprachigen kath.net erscheint heute ein Artikel über den antichristlichen Kurs in China. Der kommunistischen Regierung ist es suspekt, daß sich täglich Tausende Chinesen neu zum Christentum bekennen. Sie befürchtet damit einen wachsenden Einfluß der Christen.

Unter anderem sollen den Christen Sozialleistungen gestrichen werden, wenn sie weiterhin zu Gottesdiensten von Hauskirchen gehen.

mehr dazu auf kath.net

Mittwoch, 27. Juli 2016

Wachsende Anzahl von Christen in China

Die Zahl der Christen in China  in 14 Jahren wird auf 200 Millionen geschätzt. Zur Zeit soll es etwa 130 Millionen Christen in China geben, das übertrifft die Zahl der Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas, die etwa 83 Millionen betragen soll.

Dessen ungeachtet hat die Christenverfolgung  einen  neuen Höchststand in China erreicht, denn die Kommunistische Partei verfolgt die wachsende Zahl der Christen mit Argwohn.

Quelle: kath.net

Dienstag, 5. April 2016

kath.net über China und das Wachstum des Christentums in dem Land

Der katholische Nachrichtendienst kath.net  berichtet heute über die Gesellschaft in China und gibt  Prognosen für das Wachstum des Christentums dort. Wenn die Voraussagen stimmen,  so habe China bald die  größte christliche Gemeinde der Welt.  Die Kommunistische Partei der Volksrepublik  China sei durch diese Entwicklung beunruhigt und habe deshalb besonders in Wenzhou zahlreiche Kreuze an Kirchen abreißen lassen, ebenso seien sogar ganze Kirchengebäude abgerissen worden.


Quelle: kath.net

Montag, 20. Juli 2015

Deutscher Vizekanzler besucht Peking, zuvor viele Festnahmen von chinesischen Anwälten

Der deutsche Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel reiste am 13. Juli 2015 nach Peking. Wenige Tage davor traf Bundesjustizminister Heiko Maas in Peking einen der bekanntesten Menschenrechtsanwälte in China, Mo Shaoping.

Nach dem Besuch von Maas sind über 100 Anwälte, Kanzleimitarbeiter und Aktivisten über das folgende Wochenende in China verschwunden, festgenommen oder zur Polizei vorgeladen worden. Lesen Sie dazu hier: Die Angst der Anwälte 

Der Nachrichtensender N24 schreibt:  Festnahmen in China überschatten Besuch von Gabriel

Am Mittwoch traf Gabriel mit dem Staatspräsident der Volksrepublik China, der auch Generalsekretär der Kommunisten Partei Chinas ist, Xi Jinping zusammen. Gabriel sprach dabei seine Bedenken gegen Chinas jüngst verschärfte Gesetze aus.
Die „WELT“ schreibt dazu: 
"Seit Tagen haben die Pekinger Behörden eine massive und gezielte Verfolgungswelle gegen Menschenrechtsanwälte losgetreten. Nach Angaben von Hongkonger Menschenrechtsorganisationen wurden bis Mittwoch 183 Anwälte und Juristen mit Razzien, Verhören und Drohungen eingeschüchtert. Mindesten zehn seien festgenommen worden und eine Handvoll seitdem verschollen."
Und schließlich berichtet auch China Aid ausführlich über diese Vorgänge. Anwälte und Menschenrechtsaktivisten seien beschuldigt worden, Teil einer kriminellen Bande zu sein und die öffentliche Ordnung zu stören. China Aid schreibt weiter, der chinesische Staatspräsident Xi Jinping habe in den vergangenen zwei Jahren eine aggressive Kampage gegen Dissidenten geführt sowie zivilgesellschaftliche Gruppen unterdrückt, die sozialen Medien verstärkt überwacht und Warnungen gegen die Ausbreitung westlicher Ideen und Einflüsse ausgesandt.
Den vollständigen Artikel von China Aid finden Sie hier, wie immer auf Englisch.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Androhung von Abschiebungen für ausländische aktive Christen in China

Zur Zeit wird die Zahl der Christen in China auf 100 Millionen geschätzt, das ist mehr als die Zahl der Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat daher im Mai dieses Jahres gefordert, alles zu unternehmen, daß die Religionen nicht die sozialistische Gesellschaft übernehmen, denn die KP Chinas ist offiziell atheistisch und hat lange Zeit die Religion als Bedrohung ihrer Herrschaft gesehen.

Unter diesen Umständen wurde auch die Überwachung der religiösen Gruppen verstärkt; christliche Führungspersonen werden stärker kontrolliert und es wird chinesischen Staatsangehörigen Haft angedroht oder ausländischen Staatsangehörigen mit Abschiebung gedroht. Die chinesische Führung wird zur Zeit nervös, da das Wachstum des Christentums offensichtlich ist.

mehr dazu und Quelle 



Montag, 18. Mai 2015

Die Behörden in zwei Städten der Provinz Zhejiang fordern, die Kreuze von den Kirchen zu entfernen


Die Behörden von zwei Städten in der chinesischen Provinz Zhejiang haben angeordnet, alle Kreuze auf den Kirchengebäuden sofort zu entfernen.

Die Kirchenführer wollen dagegen friedlich protestieren und beabsichtigen eine Gebetswache.

Der China-Aid-Gründer Bob Fu meint, daß diese Anordnung durch die Führung der Kommunistischen Partei in Zhejiang erfolgt ist mit Billigung der Zentralregierung. Er fordert, daß Chinas Regierungschefs die in der chinesischen Verfassung garantierte Religionsfreiheit respektieren müssen.
Quelle: Chinaaid

Montag, 23. März 2015

Den Machthabern in China bleibt das Christentum suspekt


Eine FAZ-Korrespondentin hat kürzlich über die Entwicklung des Christentums in China berichtet: Die kommunistischen Machthaber bleiben weiterhin mißtrauisch gegenüber dem schnell wachsenden Christentum in China. Beim Sturz von kommunistischen Systemen in Europa seien Christen führend in der Opposition gewesen, deshalb gelten besonders die Hauskirchen und die katholische Untergrundkirche als verdächtig. 

Obwohl christliche Gemeinden inzwischen mehr Bewegungsfreiheit haben und man insbesondere ihre sozialen Leistungen anerkennt, hat die KP die Kontrolle über die christlichen Gemeinden nie aufgegeben.

Sonntag, 8. Februar 2015

Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas dürfen keiner Religion angehören

Wenig bekannt ist, daß Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) keiner Religion angehören dürfen. Dies  sei ein ideologischer Grundsatz, der von der KPCh seit ihrer Gründung beachtet worden sei, wurde von Zhu Weiqun, einem Mitglied des nationalen Volkskongresses im November letzten Jahres bestätigt. Insbesondere ging es dabei um das Christentum. Parteimitgliedschaft und Weltsicht hätten bei Kommunisten übereinzustimmen, bekräfigte Zhu Weiqun. Für Religion gebe es da keinen Platz.

Die KPCh ist insgesamt die mitgliederstärkste Partei der Welt mit etwa 78 Mio. Mitgliedern.
Mehr Informationen dazu auf katholisches.info.