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Montag, 10. April 2017

Christen einer Hauskirche von chinesischer Regierung schikaniert

Mitte März dieses Jahres drangen mehr als 20 Polizeibeamte in die Versammlung einer Hauskirche in der chinesischen Provinz Sichuan ein und nahmen 15 Christen für zwei Wochen in Haft, die sich dort für eine Bibelstudie versammelt hatten.
Bereits im April 2003 hatten Polizeibeamte in der gleichen Kirche 17 Personen in Gewahrsam genommen, und am 25. Dezember 2011 besprühten Beauftragte der Regierung etwa 200 versammelte Christen mit Tränengas. An Weihnachten finden die Razzien und Durchsuchungen der chinesischen Polizeibehörden auf Hauskirchen jedes Jahr besonders häufig statt.

mehr dazu auf China Aid

Montag, 31. Oktober 2016

Polizei stürmt Hauskirchenversammlung in Peking


Die chinesische Polizei stürmte am  7. Oktober 2016 eine Hauskirchenversammlung der Shengai Fellowship Family Church in Peking. Mehr als dreißig Beamte tauchten auf und beendeten die Versammlung.

Man glaubt, daß die beabsichtigte Anwesenheit von ausländischen Reportern der Grund dafür war. 

Quelle: China Aid

Donnerstag, 18. August 2016

Behörden in China verschärfen ihren antichristlichen Kurs

Auch auf dem deutschsprachigen kath.net erscheint heute ein Artikel über den antichristlichen Kurs in China. Der kommunistischen Regierung ist es suspekt, daß sich täglich Tausende Chinesen neu zum Christentum bekennen. Sie befürchtet damit einen wachsenden Einfluß der Christen.

Unter anderem sollen den Christen Sozialleistungen gestrichen werden, wenn sie weiterhin zu Gottesdiensten von Hauskirchen gehen.

mehr dazu auf kath.net

Donnerstag, 14. Juli 2016

Chinesische Regierung schikaniert Hauskirchen in Guangdong

Chinesische Christen in der Provinz Gungdong berichten immer wieder über Schikanen seitens der Regierung. Beispielsweise werden Razzien durchgeführt; vergangenen Monat wurde der Vineyard-Kirche Wasser und Strom abgeschnitten; auf Druck der Regierung  kündigt der Vermieter der Kirchenräume vorzeitig die Verträge; andere Schikanen finden statt.
Nicht allein in Gungdong gibt es solche Vorkommnisse.
Quelle: China Aid

Mittwoch, 18. Mai 2016

Leiter einer Hauskirche in China durch Mitglieder einer Behörde heftig geschlagen

Der  Leiter einer chinesischen Hauskirche in Wenzhou, Er Jiyi,wurde von einer Gruppe der lokalen Kommunistischen Partei heftig geschlagen. Er Jiyi sollte gezwungen werden, eine Klage wegen einem Verwaltungsakt gegen die Kirche zurückzuziehen. Als Er Jiyi sich weigerte, begann ihn Xu Jianyun heftig zu schlagen. Seine Brille fiel vom Kopf und er wurde fast ohnmächtig. Xu hörte erst auf zu schlagen, als andere ihn davon abhielten.  Er Jiyi hat danach den Vorfall schriftlich festgehalten, und sein Bericht ist hier zu lesen (in Englisch).  

Sonntag, 21. Februar 2016

Chinesische Behörden nehmen Christin in kurzen Arrest und verfolgen wiederholt Hauskirche


Chinesische Behörden nahmen für den Nachmittag des 17.2.2016  Frau Jiang Junying, ein Mitglied der verfolgten Zhongfu Tongxin Kirche in Shantou, fest, als sie auf der Straße Flugblätter über das Evangelium verteilte. Sie verhörten die Frau mehrere Stunden, die aber nichts aussagte, sondern einfach dastand und betete, auch als die anderen ihr Mittagessen zu sich nahmen. Später ließ die Polizei sie gehen.

Schon früher hatten die Behörden Mitglieder dieser Kirche unter Druck gesetzte, damit sie sich der staatliche kontrollierten Drei-Selbst-Bewegung anschließen. Nachdem sie das mehrmals vergeblich versucht hatten, versiegelten die Behörden das Kirchengebäude. Nach einer Petition gaben sie die Kirche wieder frei, installierten Kameras über dem Eingang der Kirche, und zwangen den Vermieter, den Mietvertrag zu kündigen, damit sich die Kirche einen anderen Ort suchen muß.
Quelle: China Aid

Montag, 25. Januar 2016

Behörden in Guizhou verhaften Pastor einer Hauskirche

Am 11. Januar 2016 wurde Pastor Li Guozhi wegen „Preisgabe von Staatsgeheimnissen“ festgenommen, nachdem er zweimal für insgesamt zehn Tage in Untersuchungshaft war.  Ihm wurde „Behinderung der Justiz“ und die „Versammlung einer Menschenmenge zum Zweck der Störung der öffentlichen Ordnung“ vorgeworfen.
Zuvor waren gegen die Huoshi-Kirche, deren Pastor er ist, Geldstrafen verhängt wegen „Abhaltens religiöser Aktivitäten“, obwohl die Kirche alle ihre Handlungen an die Behörden gemeldet hatte. Die Kirche hatte zuletzt nicht das Geld, um diese Strafen zu bezahlen. Die Behörden weigerten sich, die Verfügung zu überprüfen und nahmen den Pastor in Haft.

Quelle: China Aid

Donnerstag, 7. Januar 2016

Razzia auf Hauskirche und Verhaftung von fünf Christen am 18. November 2015

Am 25. Dezember 2015 machte ein Christ einer Hauskirche in der chinesischen Region Xinjiang eine Mitteilung an China Aid über eine Razzia am 18. November (Thanksgiving Day). Die Polizei stürmte die Versammlung von 66 Christen und beschuldigte die Kirche als nicht registrierte religiöse Institution. Den Christen wurde vorgeworfen, die gesellschaftliche Ordnung zu stören. 

Fünf Personen wurden festgenommen, davon wurden zwei später wieder freigelassen, drei andere wurden erst am 14. Dezember freigelassen. Diese drei waren Li Yan, der Besitzer des Hauses, in dem die Versammlung der Christen stattfand, sowie die Christen Huo Jinring und Pan Xiangrong.

Quelle: China Aid

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Porträit einer chinesischen Hauskirche

Chinaaid veröffentlichte einen langen englischsprachigen Bericht über die Livingstone-Hauskirche in der Provinz Guizhou. 
Das kann auch als beispielhaft für andere Hauskirchen gelten, insbesondere auch bei den Schwierigkeiten, die man immer wieder durch die Behörden bekommt. Im Jahr 2009 mieteten etwa 20 Mitglieder eine Wohnung und versammelten sich dort zu den Gottesdiensten. Im Jahr 2013 kauften sie einen Raum mit 648 Quadratmeter auf der 24. Etage eines Bürogebäudes. 
Lesen Sie den ausführlichen Artikel mit einigen Bildern hier.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Kleine Hauskirche in Sichuan von chinesischen Behörden geschlossen

Im Dezember 2015 wurde eine kleine Hauskirche in der chinesischen Provinz Sichuan von den Behörden geschlossen mit der Begründung, daß sie illegal sei. Die Mitglieder dieser Hauskirche bestand aus weniger als 50 Nachbarn und Freunden.

Da die staatlichen Vorschriften eine Registrierung nur bei einer Mitgliederzahl ab 50 Personen vorsehen, handelten die Regierungsvertreter widerrechtlich. Sie untersuchten die Kirche und verboten es, künftig Versammlungen abzuhalten.

Quelle: Christianitydaily via China Aid

Freitag, 30. Oktober 2015

Vier Mitglieder einer Untergrundkirche in Peking in Arrest genommen

In Peking wurden Ende Oktober vier Mitglieder einer Untergrundkirche für zehn Tage in Arrest genommen, als sie in der Öffentlichkeit einen Gottesdienst abhielten und die Rückgabe des Eigentums ihrer Kirche  forderten.  Schon seit einigen Jahren wird die Shouwang Kirche, die relativ groß ist und etwa 1000 Mitglieder hat, schikaniert, und ihr Gründer Jin Tianming ist unter Hausarrest.

Xu Yonghai, Pastor einer christlichen Hauskirche in Peking, sagte zu Voice of America, daß die chinesischen Behörden den Druck auf Hauskirchen erhöht haben.

Die sogenannten „Hauskirchen“ sind von Chinesen ohne staatliche Kontrolle. Weil sie oft keine Kirche für ihre Gottesdienste haben, treffen sie sich dazu in Privathäusern, daher der Name „Hauskirche“.

Mittwoch, 2. September 2015

Razzia auf Hauskirche in Guangzhou

Über 20 chinesische Beamte führten am 23. August 2015 eine Razzia während  eines Gottesdienstes in der Zhongfu Wumin Kirche  in Guangzhou durch. Als Begründung wurden „illegale religiöse Aktivitäten“ angegeben. Die Kirche existiert dort seit zehn Jahren und erfreut sich großen Zuspruchs, lehnte aber in der Vergangenheit mehrmals die Forderung ab, sich der Drei-Selbst-Bewegung anzuschließen.
Quelle: Chinaaid

Donnerstag, 27. August 2015

Zwei Hauskirchenmitglieder zwangsweise auf der Straße verhaftet

Ende Juli 2015 wurden in der chinesischen Provinz Guiyang  eine Diakonin und ihr Ehemann zwangsweise in die örtliche Polizeistation gebracht. Dabei wurde die Frau von der Polizei nach dem Verlassen ihres Fahrzeugs außerhalb des Kirchengrundstücks ergriffen, und kurz darauf wurde ihr Mann in der Nähe seines Hauses festgenommen. Sie wurden beschuldigt, illegale Geschäfte zu betreiben. Später am Abend kamen Beamte des Public Security Bureaus in das Haus des Paares und beschlagnahmten Computer und einen USB-Stick.

Während der Ehemann nach Verhör über zwei Tage entlassen wurde, wurde Anklage gegen die Frau erhoben. Die Frau ist immer noch in Haft, und es wird ihr nicht erlaubt, Kontakt mit ihrer Familie aufzunehmen.
Quelle: China-Aid

Sonntag, 5. Juli 2015

Kirchenmitglied in der Provinz Sichuan nach Sonntagsgottesdienst verhaftet

Die Polizei in der chinesischen Provinz  Sichuan nahm nach dem Sonntagsgottesdienst der Langzhong Hauskirche am 14. Juni 2015 auf dem Nachhauseweg das Kirchenmitglied  Luo Guangwu für zehn Tage in Polizeigewahrsam in die Polizeistation Hexi. Zwei weitere Mitglieder der Gemeinde wurden für eine Woche zuvor für ein paar Stunden festgenommen worden. Nach dem Verhör waren sie freigelassen worden.

Luos Frau fragte die Polizei telefonisch, warum ihr Mann festgehalten werde, aber sie erhielt nur die Auskunft: „Sie werden bald genug wissen." Später wurde ihr mitgeteilt, ihr Mann habe an „illegalen Aktivitäten“ teilgenommen.

Die Verfolgung der Langzhong Hauskirche geht bis in das Jahr 2011 zurück. Immer wieder werden Christen für mehrere Stunde oder Tage in Polizeigewahrsam genommen und verhört.
Den Originalartikel mit einem Foto von Luo Guangwu finden Sie hier.

Montag, 23. März 2015

Hauskirchenversammlungen in der Provinz Guangdong durch Polizei aufgelöst

Im vergangenen November wurden Versammlungen von Hauskirchen in der Hauptstadt der chinesischen Provinz Guangdong durch die Polizei aufgelöst. Die Hauskirche „Home of Warmth“ hat ca. 70 Wanderarbeiter als Gläubige, die statt ihrer Hauskirche eine von der Regierung kontrollierte Kirche besuchen sollten. Als sich die Gläubigen in kleineren Gruppen an anderen Orten versammelten, schritt die Polizei erneut ein.

Die Hauskirche „Home of Warmth“ wird seit dem Jahr 2009 von den Behörden verfolgt, das gleiche geschieht mit anderen Hauskirchen im Panyu District.  

hier die Originalmeldung von Chinaaid

Sonntag, 25. Januar 2015

Razzia auf Hauskirchenversammlung in Nanchong am 20. Januar 2015

Letzten Dienstag wurde eine Hauskirchenversammlung mit mehr als 70 Personen in Nanchong in der südwestlichen chinesischen Provinz Sichuan  von Dutzenden von Polizisten überfallen. Pastor Zhang Mingxuan, der Präsident des chinesischen Hauskirchen-Allianz, teilte mit, daß die Gläubigen auseinandergetrieben wurden. Mehr als 20 Personen wurden zum Verhör mit auf die Polizeiwache genommen, darunter zwei Pastoren und zwei Missionare. Die Mobiltelefone der Anwesenden wurden beschlagnahmt und acht Personen wurden verhaftet, davon fünf für zwei Wochen und die anderen vier für zehn Tage.

Schließlich wurde auf der Polizeiwache einem der Gläubigen sein Mobiltelefon wieder ausgehändigt, damit er seine Angehörigen benachrichtigen konnte.

Als ein in Hongkong ansässiger Reporter von China Aid die Polizeistation Shaxi über den Vorfall befragen wollte, wurde ihm gesagt, daß das Büro für Öffentliche Sicherheit diesen Fall untersuche.


Originalartikel von China Aid, datiert vom 23. Januar 2015, mit einem Foto des auch festgenommenen Pastors Li Ming hier.

Samstag, 17. Januar 2015

Razzia auf Hauskirche in der Nähe von Peking im Januar 2015

Der Originalbericht datiert vom 15. Januar 2015:
Die Shunyi District Guoshulin Kirche, in der Dutzende von Christen wohnen, die in Peking ihrer Arbeit nachgehen, hielt am Sonntag eine Bibelstunde ab. Es waren etwa 27 Personen anwesend, als über zehn Beamte der Polizeistation Gaoliying die Versammlung auflösen und Anwesende in Gewahrsam nahmen für ein Verhör. Die Polizei beschlagnahmte auch Bibeln und Gesangbücher.

Der Leiter dieser Polizeistation ist Li Jincheng, der die Gemeinde auch im letzten Jahr überfallen hatte. Es wurde den Gläubigen verboten, sich wieder zu versammeln und einer der Gläubigen sagte, daß die Christen am Sonntag um 22.30 Uhr aus dem Polizeigewahrsam entlassen wurden.

Die Polizei hatte schon lange die Guoshulin Kirche verfolgt und verlangt, daß die Gläubigen eine Kirche besuchen, die von der Regierung genehmigt ist. Die Kirchenmitglieder weigern sich jedoch, eine Drei-Selbst-Kirche zu besuchen.
Bereits am 21. Juli 2014 wurde die Kirche von einem Büro für religiöse Angelegenheiten und von der Polizeistation Gaoliying und anderen Behörden durchsucht.

Davor, im Oktober 2013, wurde eine Versammlung von 25 Gläubigen von mehr als 20 Polizeibeamten aus Gaoliying gesprengt. Diese zerstörten Einrichtungen am Versammlungsort und beschlagnahmten eine größere Zahl von Bibeln.

Hier finden Sie den Originalbericht.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Zeitweise Inhaftierung wegen Verteilens von Evangeliumstexten

Die Christin Cao Xuemei in der Provinz Sichuan, Mitglied der christlichen Hauskirche Yilin, ist am 6. August 2014 nach einer 15-tägigen Haft entlassen worden, in die sie  wegen der wiederholten Verteilung von Evangeliumstexten genommen worden war. In der Haft war sie befragt worden, warum und wie lange sie schon Christin sei und warum sie diese Texte verteilte. Sie wurde belehrt, daß die Verteilung illegal sei und daß es sich um reaktionäre Schriften handle.

Cao sagte in einem Verhör, sie handle in niemandes Auftrag und wolle nur die christliche Botschaft verbreiten.

Ihr Pastor Li Mingbo war vor einem Jahr vor Weihnachten selbst für 15 Tage in Haft genommen worden, weil  er sich geweigert hatte, eine Gebühr für eine Weihnachtsfeier zu zahlen. Der Pastor scheiterte bei dem Bemühen, für Cao einen Anwalt zu erreichen erreichen und erfuhr bei diesem Versuch, daß er wegen seiner pastoralen Tätigkeit von der Polizei auf eine Blacklist der Regierung gesetzt worden war. Aus diesem Grund waren ihm in der Vergangenheit mehrere Anträge verschiedener Art von der Regierung abgelehnt worden.

Der Orginalartikel mit einem Foto von Cao Xuemei ist hier zu finden.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Provinz Sichuan: Drei Mitglieder einer Hauskirche über Weihnachten inhaftiert

Am 24. Dezember 2014 wurden drei Mitglieder einer Hauskirche in der Provinz Sichuan von der Polizei in Gewahrsam genommen, während sie eine Weihnachtsfeier vorbereiteten. Dabei wurden Musikinstrumente und andere Gegenstände beschlagnahmt.

Einer der Verhafteten wurde nach fünf Tagen entlassen und berichtete, daß die Polizei ihnen nicht eine Weihnachtsfeier verboten habe, doch sollte sie an einem bestimmten Ort abgehalten werden und nicht in einem Privathaus eines der Gläubigen.

In der Langzhong Hauskirche gibt es ständige Verfolgungen, vor allem um die Weihnachtszeit. Im vergangenen Jahr wurde ein Kirchenmitglied für 15 Tage in Haft genommen, weil er eine Weihnachtsfeier vorbereiten wollte.

Im Jahr 2011 wurden fast 200 Gläubige, die sich auf einem öffentlichen Platz zu einer Weihnachtsfeier versammelt hatten, mit Tränengas durch die Polizei vertrieben.

Die vollständige Meldung ist hier zu lesen.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Razzien bei religiösen Unterweisungen in Sichuan und Dalian

Am 25. November 2014 fand eine Schulung in Religion und Recht in der Provinz Sichuan statt, an der etwa 20 Mitglieder der Kirche teilgenommen hatten. Nach kurzer Zeit kamen Beamte der örtlichen Polizei und beschlagnahmten das Eigentum der Gläubigen und nahmen acht Personen für 15 Tage in Haft.

Ein ähnlicher Vorfall hatte sich Ende Oktober in Dalian im Nordosten Chinas ereignet, als Pastor Guo dort einen Kurs abhielt. Mehr als hundert Beamte der Polizei und des Büros für religiöse Angelegenheit überfielen den Unterrichtsraum. Zwei Gläubige wurden geschlagen und verhaftet, jedoch am nächsten Tag wieder nach Intervention durch einen Menschenrechtsanwalt wieder freigelassen.

Hier finden Sie die Originalmeldung von China Aid sowie ein Foto von Pastor Guo.